Trinkwasser-Sanierung

Das Problem

Von Inkrustierten und von Rost angefressene Rohrleitungen über verstopften Armaturen und Ventilen und verfärbtem Wasser, Leistungs- und Druckabfall durch Querschnittsverminderung bis hin zur vollständigen Korrosion der Rohre und der damit einhergehenden Zerstörung des Leitungsnetzes. Abhilfe auf längere Sicht konnte bisher nur eine Erneuerung des ganzen Rohrnetzes schaffen. Stehen auch Sie vor diesen grossen Problemen? Dann haben wir die Lösung für Sie.

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Das Problem

Von Inkrustierten und von Rost angefressene Rohrleitungen über verstopften Armaturen und Ventilen und verfärbtem Wasser, Leistungs- und Druckabfall durch Querschnittsverminderung bis hin zur vollständigen Korrosion der Rohre und der damit einhergehenden Zerstörung des Leitungsnetzes. Abhilfe auf längere Sicht konnte bisher nur eine Erneuerung des ganzen Rohrnetzes schaffen. Stehen auch Sie vor diesen grossen Problemen? Dann haben wir die Lösung für Sie.

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Die Lösung

Das Inliner-Verfahren bietet, als erstes Verfahren nach der Reinigung einen zusätzlichen Korrosionsschutz für das Rohr. Dazu wird das Leitungsnetz mit einer Innenbeschichtung ausgekleidet.
Dieses Beschichtungsmaterial auf Keramikbasis wurde gezielt auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Wasserleitungen, insbesondere Trinkwasserleitungen, entwickelt.
Die Beschichtung verhindert nicht nur die Neubildung von Rost und Kalk – sie erbringt auch eine nachweisliche Verbesserung der Trinkwasserqualität.

Die Lösung

Das Inliner-Verfahren bietet, als erstes Verfahren nach der Reinigung einen zusätzlichen Korrosionsschutz für das Rohr. Dazu wird das Leitungsnetz mit einer Innenbeschichtung ausgekleidet.
Dieses Beschichtungsmaterial auf Keramikbasis wurde gezielt auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Wasserleitungen, insbesondere Trinkwasserleitungen, entwickelt.
Die Beschichtung verhindert nicht nur die Neubildung von Rost und Kalk – sie erbringt auch eine nachweisliche Verbesserung der Trinkwasserqualität.

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Der Schutz

Das Verfahren ist als erstes Innensanierungsverfahren in der Lage, Rohrleitungen ohne Spitzarbeiten – auf rein mechanische Art – zu reinigen.
Das Verfahren eignet sich für Nennweiten von 5
und 150 mm. Auch Winkel und Verzweigungen sind bei der Systemanwendung kein Problem.
Die Reinigung der Rohrinnenfläche wird mit einem Korund/Luft-Gemisch erzielt.
Zur Vorbereitung müssen lediglich die einzelnen Zapfstellen demontiert werden. Alles Weitere spielt sich nun im Inneren des Rohres ab.

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Der Schutz

Das Verfahren ist als erstes Innensanierungsverfahren in der Lage, Rohrleitungen ohne Spitzarbeiten – auf rein mechanische Art – zu reinigen.
Das Verfahren eignet sich für Nennweiten von 5
und 150 mm. Auch Winkel und Verzweigungen sind bei der Systemanwendung kein Problem.
Die Reinigung der Rohrinnenfläche wird mit einem Korund/Luft-Gemisch erzielt.
Zur Vorbereitung müssen lediglich die einzelnen Zapfstellen demontiert werden. Alles Weitere spielt sich nun im Inneren des Rohres ab.

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Das Inliner-Verfahren besteht aus folgenden Hauptkomponenten.

1. Kompressor
Um ein erfolgreiches Arbeiten zu gewährleisten liefert ein, speziell zu diesem Zweck, entwickelter Kompressor die benötigte Druckluft in der erforderlichen Qualität.

3. Header (Druckluftverteiler)
Der Header ermöglicht den Einsatz des Verfahrens auch bei komplizierten Leitungsnetzen. Luftmenge und Luftdruck lassen sich damit dosiert steuern.

5. Lining-Mischer
Der Lining-Mischer ermöglicht es die Komponenten A (Keramik) und B (Härter) zu einer homogenen Beschichtungsmasse zu vermischen.

2. Reviver (Sandstrahlgerät)
Mit diesem Gerät wird der Reinigungsprozess durchgeführt. Es ermöglicht durch seine neuartige Konzeption, den Abrasiv Prozess auch bei Rohren mit kleinen Durchmessern.

4. Recycler (Wiederaufbereitungsanlage)
Der Recycler dient dazu, die während des Reinigungsprozesses aus der Rohrleitung beförderten Ablagerungen und Abrasiv Partikel aufzufangen und voneinander zu trennen, wodurch das Abrasiv Material mehrfach verwendet werden kann

Das Inliner-Verfahren während der Sanierung

Geringe  Emission

Da beim Inliner-Verfahren alles bleibt wie es ist, müssen keine Wände aufgebrochen, keine Decken durchbohrt, keine Einbaumöbel entfernt und keine Schuttberge beseitigt werden.
Das bedeutet – Keine Baustelle, weniger Lärm und geringe Belastung.

Sauberes Wasser

Beim Inliner-Verfahren liegt die Sanierungsdauer im Vergleich zur Neuinstallation im Schnitt um 40% niedriger, im Idealfall sogar um 75%. Außerdem müssen nicht alle wasserführenden Leitungen gleichzeitig abgestellt werden, da im Regelfall in Teilabschnitten vorgegangen wird.

Umweltschonendes Verfahren

Bei der Sanierung mit dem Inliner-Verfahren stellen wir einen geschlossenen Kreislauf her.
Das mineralische Reinigungsmaterial (z.B. Korund) wird zusammen mit dem abgelösten Rost und Kalk sauber aufgefangen und entsorgt.
Überprüfung der Wasserleitungen mittels Endoskops.

Das Inliner-Verfahren besteht aus folgenden Hauptkomponenten.

1. Kompressor
Um ein erfolgreiches Arbeiten zu gewährleisten liefert ein, speziell zu diesem Zweck, entwickelter Kompressor die benötigte Druckluft in der erforderlichen Qualität.
 2. Reviver (Sandstrahlgerät)
Mit diesem Gerät wird der Reinigungsprozess durchgeführt. Es ermöglicht durch seine neuartige Konzeption, den Abrasiv Prozess auch bei Rohren mit kleinen Durchmessern.
3. Header (Druckluftverteiler)
Der Header ermöglicht den Einsatz des Verfahrens auch bei komplizierten Leitungsnetzen. Luftmenge und Luftdruck lassen sich damit dosiert steuern.
4. Recycler (Wiederaufbereitungsanlage)
Der Recycler dient dazu, die während des Reinigungsprozesses aus der Rohrleitung beförderten Ablagerungen und Abrasiv Partikel aufzufangen und voneinander zu trennen, wodurch das Abrasiv Material mehrfach verwendet werden kann.
5. Lining-Mischer
Der Lining-Mischer ermöglicht es die Komponenten A (Keramik) und B (Härter) zu einer homogenen Beschichtungsmasse zu vermischen.

Das Inliner-Verfahren während der Sanierung

Geringe  Emission

Da beim Inliner-Verfahren alles bleibt wie es ist, müssen keine Wände aufgebrochen, keine Decken durchbohrt, keine Einbaumöbel entfernt und keine Schuttberge beseitigt werden.
Das bedeutet – Keine Baustelle, weniger Lärm und geringe Belastung.

Sauberes Wasser

Beim Inliner-Verfahren liegt die Sanierungsdauer im Vergleich zur Neuinstallation im Schnitt um 40% niedriger, im Idealfall sogar um 75%. Außerdem müssen nicht alle wasserführenden Leitungen gleichzeitig abgestellt werden, da im Regelfall in Teilabschnitten vorgegangen wird.

Umweltschonendes Verfahren

Bei der Sanierung mit dem Inliner-Verfahren stellen wir einen geschlossenen Kreislauf her.
Das mineralische Reinigungsmaterial (z.B. Korund) wird zusammen mit dem abgelösten Rost und Kalk sauber aufgefangen und entsorgt.
Überprüfung der Wasserleitungen mittels Endoskops.